Tauchen Sie ein in 6.000 Jahre dänische Geschichte, die auf Jagd, Wäldern, Landwirtschaft und Lebensmitteln basiert.

Infos zu unseren Basisausstellungen

Die Dauerausstellungen des Grünen Museums decken einen Zeitraum von über 6.000 Jahren ab. Von der Abholzung und Verbrennung der Wälder zur Kultivierung des Landes in der Jungsteinzeit bis hin zu Meyers Nahrungsmittelrevolution im neuen Jahrtausend.

Die acht Dauerausstellungen erzählen die Geschichte des dänischen Bauernlebens, informieren über die technologische Entwicklung in der Landwirtschaft sowie über Lebensmittel und die Entwicklung unserer Esskultur im Laufe der Zeit.

Zu den Exponaten zählen unter anderem große Landmaschinen und kleine, zarte Zuckerrosen. Authentische Küchen und interaktive Installationen.

FLEISCH AUF DEM TISCH

Die Ausstellung zeigt die Geschichte des Metzgerberufs vom kleinen Fleischverkauf auf dem Markt über die genossenschaftlichen Schlachthöfe bis hin zum industriellen Schlachthof. Anhand interaktiver Elemente können Sie erleben, wie die Genossenschaftsbewegung zu einem Boom der Schlachthöfe führte, und den legendären dänischen Wurstwagen besuchen. „Fleisch auf dem Tisch“ erzählt die Geschichte, wie Schlachthöfe die Essgewohnheiten der Dänen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderten und enthält Geschichten über das Speckschwein mit der zusätzlichen Rippe, die Werbekampagne „Schwein auf der Gabel“ und die Entwicklung der Schlachthöfe.

DÄNISCHE KÜCHE 1950 – 2010

„Die dänische Küche 1950 – 2010“ konzentriert sich auf die Entwicklung der dänischen Esskultur von der Nachkriegszeit bis heute. Die Ausstellung ist um typische Küchen aus verschiedenen Jahrzehnten herum aufgebaut und erzählt Geschichten darüber, wie sich die Küche veränderte, als Frauen ins Berufsleben eintraten, und wie sich die dänische Esskultur mit Karolines Køkken, Sammelbüchern mit Rezepten und Werbekampagnen wie Gris på gaffel entwickelte. Die Ausstellung umfasst außerdem Fotos, Videos und viele ikonische Küchenutensilien.

MOLKEREI

Die Molkereiausstellung „MejeRigtigt“ erzählt die Geschichte unserer Milch, unseres Käses und unserer Butter. Die Ausstellung, benannt nach den großen Werbekampagnen des Milchverbandes aus den 1950er Jahren, enthält einen Mix aus großen Originalinstallationen aus der Milch-, Käse- und Butterproduktion und digitalen Geschichten. Besucher können den alten Milchverkauf erleben, die moderne Kühltheke von SuperBrugsen studieren und anschließend eine Eisdiele aus den 1950er Jahren besuchen.

BAUERNHOFLEBEN

„Bauernleben“ zeigt, wie sich das Leben der Bauern von der Steinzeit bis zur Bodenreform Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte. Die Ausstellung enthält zahlreiche Fundstücke – darunter Werkzeuge – die die Geschichte der Waldrodung mit Feuersteinäxten erzählen, sowie anschauliche Modelle, die unter anderem von der Abholzung Ende des 18. Jahrhunderts berichten.

LANDWIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE

„Landwirtschaft und Technik“ ist die Ausstellung, die die technologische Entwicklung der Landwirtschaft zeigt. Seit der Zeit, als das Pferd das bevorzugte Zugtier war, war das Landleben von den neuen großen und lauten Maschinen geprägt. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Maschinen, die für die moderne Landwirtschaft eine so große Bedeutung erlangt haben, darunter den legendären grauen Ferguson, der zum Symbol der Nachkriegslandwirtschaft geworden ist.

DAS POLNISCHE HAUS

Die Ausstellung im Polakhuset zeigt das harte Leben der vielen Landarbeiter – dänischer und ausländischer. Das Haus ist das einzige der ursprünglichen Arbeiterhäuser auf Gl. In dem Haus lebten der noch lebende Estrup und zeitweise auch polnische Landarbeiterfamilien, weshalb es heute „Polnisches Haus“ heißt. Neben einer Ausstellung befindet sich im Haus auch eine Wohnanlage für aktive Kommunikation, die 1915 als Landarbeiterwohnhaus konzipiert wurde. Hier findet eine lebendige Kommunikation statt, wenn die Polakhusgruppen als Landarbeiter arbeiten. Sehen Sie hier, wann Sie die Polakhusgruppen erleben können