Mensch und Wald – unter Druck und in der Entwicklung
Das Grüne Museum veranstaltet am 28. und 29. August 2026 in Zusammenarbeit mit nordischen Waldmuseen, forstgeschichtlichen Gesellschaften und anderen forstlichen Organisationen die Nordische Waldgeschichtliche Konferenz. Das Thema lautet: Mensch und Wald – unter Druck und in der Entwicklung.
Ziel ist es, das nordische Netzwerk zwischen Waldmuseen, forstgeschichtlichen Gesellschaften, Forschungseinrichtungen und verwandten Organisationen nach einer einjährigen Pause wiederherzustellen und zu stärken.
Thema
Wälder werden seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Dies hat zu einer Übernutzung der Ressourcen geführt. In den letzten Jahrhunderten wurden Anstrengungen unternommen, langfristiger und nachhaltiger zu denken und zu handeln. Es wurden Entscheidungen zur Aufforstung und veränderten Betriebsweisen mit langfristigen Folgen getroffen. Angesichts der anhaltenden Klimakrise und des rasanten Bevölkerungswachstums hat der Druck auf die Wälder zugenommen. Sie müssen in Bezug auf Biodiversität, Klimaschutz, Holzproduktion, Erholung und Gesundheit ihren Beitrag leisten.
Die Konferenz befasst sich mit diesen Fragen, indem sie die Geschichte aus einer nordischen, forsthistorischen Perspektive betrachtet und Verbindungen zur Gegenwart herstellt. Mit dem Wissen aus Vergangenheit und Gegenwart lassen sich zukunftsweisende Lösungen entwickeln.




