Weihnachtsstimmung und Weihnachtsausstellungen

Wie sah Weihnachten für ca. Vor 200 Jahren?
Der Dezember steht vor der Tür und der Kalender verrät uns, dass es Zeit ist, die Weihnachtsstimmung, den inneren Elf, die Weihnachtsmusik und die Gemütlichkeit aus dem Versteck zu holen – zusammen mit den großen Kisten voller Weihnachtsdekoration.
Hier im Green Museum sind wir bereit und haben sowohl den Weihnachtsgeist als auch unseren inneren Elf gefunden ... und viele andere aufregende Dinge für unsere Gäste!
Und wir möchten Ihnen allen ganz gerne dabei helfen, in Weihnachtsstimmung zu kommen – wenn Sie uns im Dezember besuchen.
Daher bietet sich im kommenden Monat die Gelegenheit für unsere Pop-up-Ausstellung rund um 300 Jahre Weihnachtsgeschichte. In kunstvollen Tableaus wird das Weihnachtsfest des 18., 19. und 20. Jahrhunderts erzählt.
Diese drei Tableaus sind auch Teil unserer digitalen Weihnachtstour „Alltiders Jul“ und werden dort durch die Geschichten rund um den Weihnachtsbaum, den Weihnachtskohl und die Tiere (und Wichtel) in der Scheune ergänzt.
Darüber hinaus haben wir das Museum mit vielen gemütlichen, historischen und traditionellen Weihnachtsdekorationen geschmückt.
An den Wochenenden haben wir dafür gesorgt, dass alles ein wenig in Weihnachtsstimmung kommt. Denn auch dort können unsere Gäste den betörenden Duft der Weihnachtsbäckerei erleben. Denn in der „Historischen Werkstatt“ wird „Oles Honigbrot“ gebacken, ein Rezept, das einer unserer ehrenamtlichen Imker entwickelt hat.
Fragen Sie abschließend bei der Brotverkostung nach der Verwendung von Honig in Backwaren, da Honig gerade im Zusammenhang mit Backwaren einige gute Eigenschaften besitzt.
Und wenn der köstliche Duft und eine Geschmacksprobe Lust auf mehr machen, können Sie für nur 20,- auch Ihr eigenes Honigherz nach einem ganz besonderen, fast 130 Jahre alten historischen Rezept backen und verzieren. Dies ist Laura Adelers Rezept von 1893 aus dem Kochbuch „Illustriertes Kochbuch für Stadt und Land“.
Selbstverständlich können Sie Ihr selbst gebackenes und dekoriertes Honigherz auch mit nach Hause nehmen, und zwar sogar an einem schönen selbstgebauten Verkaufsstand.!
Und als kleines Geheimnis, nur unter uns, darf ich noch verraten, dass wir in diesem Weihnachtsmonat auch Besuch von Rudolf hatten.
