von Esben Bøgh Sørensen, The Green Museum
Welche Rolle spielt das Land in Bezug auf Gemeinschaft und Verantwortung in der dänischen Landwirtschaft?
Seit über 140 Jahren prägt die Genossenschaftsbewegung die dänische Landwirtschaft. Begleiten Sie uns auf einer Reise von den Anfängen des Handels mit Nutzfahrzeugen bis hin zu den Anfängen der Landwirtschaft.
Von der berühmten, mit Lur-Markierungen versehenen Butter in Holzkisten aus dem Hafen von Esbjerg bis zum Prozess gegen das “Klimaschwein”. Die Fäden
wird bis in die Gegenwart geführt, wo die großen landwirtschaftlichen Genossenschaften vor neuen, entscheidenden Herausforderungen stehen.
Herausforderungen durch Klima- und Naturkrisen.
Esben Bøgh Sørensen ist Museumskurator am Green Museum und dort für Agrargeschichte zuständig.
arbeitet mit der historischen Entwicklung der Landwirtschaft und den Gemeinschaften und Strukturen, die Dänemark geprägt haben.
Lebensmittelproduktion seit mehr als 150 Jahren.
Abendprogramm
18.30 – Das Museum ist abends mit den Ausstellungen „Unter der Sonne“, „Stort“ und „Guldkorn“ geöffnet.
19.30 – Vorlesung
20:15 Uhr – Kaffeepause mit Kuchen
20:30 Uhr – Vortrag, Fragen und Diskussion
Weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier:
Das Land: Siedlung oder Entwicklung?
von Kasper Friis Bavnbæk, Zentrum für ländliche Forschung, Universität Süddänemark
17. Februar, 19:30–21:00 Uhr
Der Nerz, der nicht verschwinden wollte
v/ Rune Clausen, Das Grüne Museum
17. März, 19:30–21:00 Uhr


