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Der Nerz, der nicht verschwinden wollte

17. März / 19:30 Uhr - 21:00

v/ Rune Clausen, Das Grüne Museum

Wie verhält sich das Land im Vergleich zu den Nerzen in Dänemark?
Im Jahr 2020 wurden während der COVID-Pandemie 17 Millionen dänische Nerze getötet. Ein fast hundertjähriges landwirtschaftliches und industrielles Abenteuer fand damit ein jähes Ende. Doch die Geschichte des kleinen amerikanischen Raubtiers in Dänemark ist noch lange nicht zu Ende.
Rune Clausen ist Kurator am Green Museum und beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte der Jagd und der Tiere. In seiner Arbeit untersucht er das Verhältnis zwischen Mensch, Tier und Industrie – sowohl historisch als auch im zeitgenössischen Kontext.

Abendprogramm
 18.30 – Das Museum ist abends mit den Ausstellungen „Unter der Sonne“, „Stort“ und „Guldkorn“ geöffnet.

 19.30 – Vorlesung
 20:15 Uhr – Kaffeepause mit Kuchen
 20:30 Uhr – Vortrag, Fragen und Diskussion

Weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier:

Das Land: Siedlung oder Entwicklung?
von Kasper Friis Bavnbæk, Zentrum für ländliche Forschung, Universität Süddänemark
17. Februar, 19:30–21:00 Uhr

Von lursmør zum Klimaschwein – die Geschichte der landwirtschaftlichen Genossenschaftsbewegung
von Esben Bøgh Sørensen, The Green Museum
3. März, 19:30–21:00 Uhr

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Tote Nerze werden vor der Weiterverarbeitung in der Pelzfabrik gekühlt. Foto: November 2020, Hindbo Mink.

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Details

  • Datum: 17. März
  • Zeit:
    19:30 - 21:00

Veranstaltungsort